Frühere NDZ-Veranstaltungen

Hier erhalten Sie Informationen, Dokumente und Fotos zu Veranstaltungen, die das NDZ bereits durchgeführt hat.

NDZ-Forum und 5. Bremer Fachtag Naturheilkundliche Pflege

Am 21. Mai 2014 fand die Fachtagung Naturheilkundliche Pflege statt, die an einem warmen und sonnigen Tag über 100 Interessierte in das Konsul-Hackfeld-Haus lockte. Der Vormittag war gefüllt mit informativen Vorträgen, die inhaltlich den Bogen spannten von der Bedeutung komplementärer Pflege bis hin zu Eckpunkten einer Fachweiterbildung in Bremen, wobei auch „über den Tellerrand“ bis nach Österreich geschaut wurde. Dort wird bereits eine entsprechende Fachweiterbildung umgesetzt.

Passend zum Thema gab es ayurvedische Gerichte, verschiedene Obstsorten, kühle Smoothies am Vormittag und mittags ein leichtes und gesundes Vital Buffet. Am Nachmittag konnten in je zwei Workshops der eigenen Wahl die verschiedenen Methoden ausprobiert und deren Wirkungen nachempfunden werden.

Die positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer lassen darauf schließen, dass es ein gutes Konzept ist, verschiedene Kompetenzen zu bündeln, wie in diesem Fall durch eine Kooperation mit dem AMEOS Klinikum Dr. Heines, dem ibs Institut für Berufs- und Sozialpädagogik und dem Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen. Professionell moderiert wurde der Tag von Beate Hoffmann vom Bremer Medienbüro.

Hier können Sie einen Blick auf das Programm werfen.

Die Vorträge des Vormittags finden Sie hier und dürfen Sie gerne herunterladen:

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifPflege im Wandel - zur Bedeutung komplementärer Pflege
Antje Kehrbach, Landespflegereferentin beim Senator für Gesundheit Bremen

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifNaturheilkunde in der somatischen Pflege
Dr. Susanne Dörffel, Fachärztin für Innere Medizin, Zusatzbezeichnungen Naturheilverfahren
und Akupunktur, St. Joseph -Stift, Bremen

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifNaturheilkunde in der psychiatrischen Pflege
Ina Rangersmann, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Heilpraktikerin, AMEOS Klinikum Dr. Heines Bremen

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifUmsetzung einer Fachweiterbildung
Monika Reiter, MBA, Lehrerin für Pflegeberufe, stellv. Direktorin der allgemeinen Gesundheits-und Krankenpflegeschule bfi Oberösterreich und Bereichsleitung Pflegedirektion Landes-, Frauen- und Kinderklinik Linz, Österreich

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifEckpunkte einer Fachweiterbildung
Elisabeth Lanwer-Eilers, Bereichsleiterin Akademie, ibs Institut für
Berufs- und Sozialpädagogik e. V., Bremen

Workshops

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifAromatherapie mit Handmassagen: Liste der Aromadüfte
Sven Helliger, AMEOS Klinikum Dr. Heines, Bremen


Pflegeforschung trifft Pflegepraxis - wir wollen den Wissenstransfer!
Gelungener Auftakt am 09. Juni 2011 in der Handwerkskammer Hamburg.

Auch wenn sich die Akademisierung der Pflege in Deutschland etabliert hat, fehlt es an einem Austausch zwischen den Pflegeforschenden und der Praxis, um neue theoretische Erkenntnisse den Akteuren "an der Basis" zugänglich zu machen. Praktische Erfahrungen wiederum sollen in die Wissenschaft transferiert werden.

Mit dem neuen Veranstaltungsangebot möchte das NDZ dazu beitragen, dass herausragende studentische Arbeitsergebnisse nicht länger in den Archiven "verstauben", sondern zumindest in Norddeutschland eine Verbreitung finden. Dazu haben sich am 9. Juni 2011 ca. 90 Interessierte in der Handwerkskammer eingefunden, um die Vorträge der Absolventinnen und Absolventen zu diskutieren. Fazit der ganztägigen Auftaktveranstaltung war, sie regelmäßig durchzuführen und noch mehr Teilnehmende aus der Praxis zu gewinnen. Die Anwesenden waren sich einig, dass der Wissenstransfer gelungen ist und wünschen sich eine Vertiefung des Themas.

 

Das Programm und die Vorträge zur Veranstaltung können Sie hier einsehen und herunterladen:

 

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifDownload Programm "Pflegeforschung trifft Pflegepraxis - wir wollen den Wissenstransfer!"

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifDownload "Pflegeforschung zum Wohl der Klienten"
Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer DBfK

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifDownload "Arbeitsmarktperspektiven für Absolventen pflegebezogener Studiengänge"
Nina Fleischmann, Studiengang Pflegewissenschaften, Universität Bremen

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifDownload "Wissensmanagement von Pflegekräften im Bereich der stationären Krankenversorgung - eine Gestaltungsaufgabe im Pflegemanagement"
Konrad Günsel, PDL Klinikum Augsburg, Studium an der Hamburger Fern-Hochschule

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifDownload "Pflegeforschung in der Pflegeausbildung - Kompetenzen, Ziele, Inhalte und didaktischmethodische Vorgehensweisen"
Andrea Matheis, Dipl. Pflegepädagogin, Institut für Medizin- und Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft, Charité Berlin

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifDownload "Ich hab mich jetzt so abgefunden - muss ich ja ... - Das Leben psychisch kranker Menschen im Wohnheim"
Nicole Duveneck, Dipl. Berufspädagogin Pflegewissenschaft,
Abtl. 4: Qualifikations- und Curriculumsforschung ipp Bremen

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifDownload "Bathing withou a battle - kritische Reflektion der Handlungsempfehlung für Menschen, die unter den Bedingungen der Demenz leben"
Elke Munderloh und Eva Reischuck, Fachbereich 11: Human- und Gesundheitswissenschaften Universität Bremen

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifDownload "Glück trotz Pflegebedürftigkeit"
Bärbel Schwertmann, Dipl. Pflegewirtin FH, Studiengang Pflegemanagement, Hamburger Fern-Hochschule

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pfeil1.gifBilder der Veranstaltung

 


15. Forum

"Verwirrende Pflegebegegnungen"

Zum pflegerischen Umgang mit der Demenz in Ambulanten und stationären Zusammenhängen am 29. September 2010 in Lübeck

 

In Deutschland leben heute rund 1,1 Mio. Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Bis zum Jahr 2030 wird sich diese Zahl auf ca. 1,7 Mio. erhöhen. Die professionelle Pflege von Menschen mit demenziellen Erkrankungen ist damit eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Der an Demenz erkrankte Mensch sieht die Welt mit seinen eigenen Augen. Er kann aufgrund seiner Erkrankung nur noch begrenzt die jeweilige Situation erkennen. Eine Beurteilung welche Handlungen situationsgerecht wären, ist nicht immer möglich.

Dieser zunehmende Gedächtnisverlust der erkrankten Menschen erfordert spezifische Ansätze der Unterstützung und Begleitung in allen Lebensbereichen.

Für die Pflege und Begleitung sind Konzepte und Ideen gefragt, die ein professionelles Handeln ermöglichen und den betroffenen Menschen ein Gefühl von Vertrauen und Sicherheit vermittelt. Das 15. Forum des Norddeutschen Zentrums behandelte diese Thematik in mehreren Vorträgen und Workshops. Die Veranstaltung wurde durch zahlreiche Ausstellungen ergänzt.

 

Hier finden Sie Informationen und Bilder zur Veranstaltung:

 

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifProgramm der Veranstaltung | 32 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifEinführungsreferat "Verwirrende Pflegebegegnungen" | 57 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifPräsentation "Wegweiser Demenz" | 674 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifInformationen zum Internetportal "Wegweiser Demenz" | 23 KB

 

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifWorkshop 1: Herausforderung Wohnen | 39 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifWorkshop 2: Demenz erkennen statt Verdrängen! | 79 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifWorkshop 3: Wir tanzen auf dem Meer | 166 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifWorkshop 4: Gemeinsam geht's leichter | 8 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifWorkshop 5: Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Demenz | 6 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifWorkshop 6: Umgang mit demenzieller Erkrankung in einer Klinik | 42 KB

 

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pfeil1.gifBilder vom 15. Forum

 


tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pfeil1.gif14. Forum

"Berufslust, aber Jobfrust? Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege sind möglich!

am 30. September 2009 in Schwerin

 

Die professionelle Pflege von Menschen stellt große Anforderungen an Pflegekräfte und Pflegebetriebe. Vor diesem Hintergrund ist die Herausforderung umso größer in den Betrieben durch engagierte Personal- und Führungsarbeit eine positive Arbeitsgestaltung zu entwickeln und dauerhaft zu etablieren. Durch gezielte Intervention ist es möglich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren, gesund und mit hoher Qualität zu arbeiten.

„Ich liebe meinen Beruf, aber ich hasse meinen Job“ – dieser pessimistischen Einstellung haben wir am 30. September in Schwerin versucht Lichtpunkte entgegenzusetzen, Mut zu machen und Anregungen für eine positive Arbeitsplatzgestaltung zu geben.

Ungefähr 120 TeilnehmerInnen haben die Veranstaltung im Schweriner Schloss besucht und konnten anhand einiger Praxisbeispiele Anregungen zur Motivation von MitarbeiterInnen und Verbesserung von Arbeitsbedingungen in die Praxis mitnehmen. Die ausgezeichneten Materialien des Thematischen Initiativekreises „Gesund Pflegen“ wurden rege genutzt und finden sicher Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis (www.inqa.de).

Der Pantomimen, Clown und Trainer „Globo“ hat das Tagungsthema noch einmal von einem ganz anderen Standpunkt betrachtet. Insbesondere wurde das Thema der Belastungen und Entlastungen im Arbeitsalltag szenisch gut interpretiert. Ein Blick ins Publikum zeigte den Erfolg (s. Bilder vom 14. Forum) des Beitrags. Die Pausen wurden für einen intensiven Austausch der KollegInnen untereinander genutzt. Weitere Informationen zu den Beiträgen können Sie den beiliegenden Dateien entnehmen.

 

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifGrußwort Ministerin M. Schwesig | 13 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifPD Dr. Hallauer Einführungsreferat | 230 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifVortrag Kompatibilitätsmodus | 628 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifProf. Dr. Sachs - Arbeitssituation Pflege | 1,6 MB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifProf. Dr. Metz INQA | 3,3 MB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifBetriebliche Gesundheitsförderung 1 - Gesundheitzirkel | 1,8 MB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifBetriebliche Gesundheitsförderung 2 Schutz Technik Training | 121 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifBetriebliche Gesundheitsförderung 3 Deeskalationstraining | 127 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifVereinbarkeit leben in MV - Blickfeld Familie | 404 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifKostenfreie Broschüren der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin | 46 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifKranskowski Praxisprojekt Bester Arbeitergeber | 1,4 MB

 

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pfeil1.gifBilder vom 14. Forum

 


„ReduFix – körpernahe Fixierung reduzieren“

Multiplikatorenschulung

am 29. Juni 2009 in Kiel

 

Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) gehören zu den schwersten Eingriffen in die Menschenrechte, das gilt ganz besonders für körpernahe Fixierung. Bauchgurte, etwa im Bett und am Stuhl, aber auch unnötige Bettgitter sowie Psychopharmakagabe zur Ruhigstellung, Stecktische und abgeschlossene Türen greifen empfindlich in die Freiheitsrechte eines Menschen ein. Im Projekt ReduFix konnte gezeigt werden, dass durch eine multifaktorielle Intervention auf einen Teil von körpernahen Fixierungsmaßnahmen ohne negative Konsequenzen für Heimbewohner verzichtet werden kann. Das bildet die Grundlage für ein Ziel: freiheitseinschränkende Maßnahmen zu überdenken und in Frage zu stellen (©2009 ReduFix Praxis - Ausdruck vom 19.05.2009)

Das Norddeutsche Zentrum zur Weiterentwicklung der Pflege befürwortet das Projekt ReduFix sehr und beteiligt sich mit 2 Veranstaltungen in 2008 und 2009 zur Verbreitung der Ergebnisse aus dem Modellprojekt ReduFix. Eine Multiplikatoren Schulung hat im September 2008 in Walsrode statt gefunden. Aufgrund der großen Nachfrage wurde eine 2. Veranstaltung im Juni 2009 in Kiel durchgeführt. Anliegend finden Sie die Beiträge der Dozentinnen Frau Dr. Koczy und Frau Prof. Dr. Bredthauer und einige Materialien, die den Teilnehmern der Veranstaltung zur Verfügung gestellt wurden.

 

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifProgramm Juni 2009 | 85 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifProgramm September 2008 | 87 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifVeranstaltungsbericht 2008 | 315 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifPräsentation Bredthauer 2009 | 10,2 MB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifPräsentation Koczy 2009 | 2,7 MB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifZwischen Haftungsangst und Freiheitssicherung - Klie | 58 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifBeitrag Klie in Betreuungsmanagement 1/2008 | 2,6 MB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifBeitrag Bredthauer in Betreuungsmanagement 4/2006 | 1,3 MB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifBeitrag Bredthauer in MMW 51/2006 | 163 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifBeitrag Guerra in Forum SozialstationApril 2008 | 350 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifUrteil LSG NRW 2007 | 152 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifUrteil SG Aachen 2008 | 22 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifUrteil LG Zweibrücken 2006 |90 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifUrteil KG Berlin 2007 | 113 KB

 

Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Links:

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pfeil1.gifwww.redufix.com

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pfeil1.gifwww.efh-freiburg.de/agp/redufix.htm

 


Dokumentation der Veranstaltung " Palliative Care für Pflegekräfte" in Neumünster

Palliative Care ist ein "Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und ihren Familien, die mit Problemen konfrontiert sind, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung einhergehen, und zwar durch Vorbeugen und Lindern von Leiden, durch frühzeitiges Erkennen, untadelige Einschätzung und Behandlung von Schmerzen sowie anderen belastenden Beschwerden körperlicher, psychosozialer und spiritueller Art" (WHO 2002)

In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren, dem Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe Nordwest e.V. hat das Norddeutsche Zentrum zur Weiterentwicklung der Pflege eine Veranstaltung zum Thema Pflege und palliative Versorgung vorbereitet. Im Rahmen der Veranstaltung wurden für Pflegekräfte, die im Arbeitsfeld hospizlicher und palliativer Versorgung im ambulanten und stationären Bereich tätig sind, einige ausgewählte Themen der palliativen Versorgung aufgegriffen. Zum Beispiel die palliative Sedierung, die Selbsttötung von Menschen in der Hospiz- Palliativversorgung, die Pflege und Sterbebegleitung von Migranten für eine kultursensible Pflege, die Sterbebegleitung bei Menschen mit Demenz und die Hospiz- und Palliativpflege als eine mögliche berufliche Sackgasse.

Einen Bericht mit einigen Anlagen zur Tagung können Sie hier einsehen und ausdrucken. Ein gedrucktes Exemplar mit vielen, weiteren Anlagen können Sie für einen Kostenbeitrag von 5,00 € zuzüglich Versandkosten bei uns bestellen: (siehe  tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifÜbersicht der Publikationen).

 

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifPflege und palliative Versorgung - Dokumentation der Veranstaltung | 463 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifVernetzte Strukturen in der palliativen Versorgung | 105 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifHalt – halten –Haltung - Selbsttötung von Menschen in der Hospiz-Palliativversorgung | 6,3 MB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifProgramm der Veranstaltung | 162 KB

tl_files/inhalte/ndz-pflege-oe-pool/pdf-icon.gifImplementierung von Palliative Care Teams in Schleswig-Holstein | 45 KB